„Alles könnte anders sein!“

So heißt sein neuestes Buch und je mehr man davon liest, desto mehr merkt man, ER HAT RECHT!

Sein Name ist HARALD WELZER und er bezeichnet sich selbst als Transformationsdesigner. Was das genau ist und was er genau damit meint, wenn er sagt, dass alles anders sein könnte, DAS erfahren wir spätestens bei der IONICA 2020. Am ersten Tag des 3rd Mobility Forum hält Harald Welzer eine Key Note zum Thema MOBILITÄT UND MODERNE GESELLSCHAFT.

Kurzer Einblick in die Welt von Harald Welzer:

 

Um diese moderne Gesellschaft geht es auch in seinem Buch, in dem er davon ausgeht, dass heute niemand mehr daran glaubt, dass es unseren Kindern einmal besser gehen wird. Doch, muss das so sein? Der Soziologe und erprobte Zukunftsarchitekt Harald Welzer sagt NEIN und entwirft in „alles könnte anders sein“ eine gute, eine mögliche Zukunft. „Anstatt nur zu kritisieren oder zu lamentieren, macht er sich Gedanken, wie eine gute Zukunft aussehen könnte: In realistischen Szenarien skizziert er konkrete Zukunftsbilder u.a. in den Bereichen Arbeit, Mobilität, Digitalisierung, Leben in der Stadt, Wirtschaften, Umgang mit Migration usw.“

Harald Welzer ist Mitbegründer und Direktor der gemeinnützigen Stiftung Futurzwei. Stiftung Zukunftsfähigkeit, die sich das Aufzeigen und Fördern alternativer Lebensstile und Wirtschaftsformen zur Aufgabe gemacht hat und seit Juli 2012 Honorarprofessor für Transformationsdesign an der Europa-Universität Flensburg, wo er das Norbert Elias Center for Transformation Design & Research leitet. Außerdem ist Welzer Affiliated Member of Faculty am Marial-Center der Emory University (Atlanta/USA), er lehrt an der Universität St. Gallen und ist Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Beiräte und Akademien. Die Schwerpunkte seiner Forschung und Lehre sind Erinnerung, Gruppengewalt und kulturwissenschaftliche Klimafolgenforschung. (Quelle: Wikipedia)

„Die vielbeschworene ALTERNATIVLOSIGKEIT ist in Wahrheit nur PHANTASIELOSIGKEIT. Wir haben auch schon viel erreicht, auf das man aufbauen kann. Es ist nur vergessen worden beziehungsweise von andere Prioritäten verdrängt. Es kann tatsächlich alles anders sein. Man braucht nur eine Vorstellung davon, wie es sein sollte. Und man muss es machen. Die Belohnung: eine lebenswerte Zukunft, auf die wir uns freuen können.“